Kopfhörer: Mein Sony MX
active noise canceling

Ich habe verschiedene Marken und Brands getestet. Seit dem ersten Sennheiser vor 20 Jahren.
Hardcore. Im Bus, im Zug, im Grossraumbüro, am Flughafen. Und auf 10’000 Metern Höhe im Mittelsitz, während die Mitreisenden nebenan die Börse neu erfunden haben.
Mein Ziel: die Welt ausklammern. Meine Musik geniessen, meinen Film schauen, in meiner eigenen Welt sein.
Warum es seit langem ein Sony der MX Reihe ist
- Sony lernt dazu. Ich bin seit den MX3 grosser Fan, und mit jeder Generation wird es besser.
- Over-Ear mit Komfort. Ja, sie brauchen etwas Platz. Dafür habe ich meinen treuen Wenger Rucksack. Sie sind bequem, gut einstellbar und sitzen fest. Auch nach einem 12-Stunden-Flug bleibt der Kopf entspannt.
- Alles bleibt dort, wo es hingehört. Kleine Earbuds sind praktisch und platzsparend, klar.
Ich schätze es aber, wenn mein Kopfhörer sicher auf dem Kopf thront und ich keine Sekunde daran denke die Dinger zu verlieren. - Fast perfektes Noise Cancelling. Einschalten, und die Aussenwelt verabschiedet sich. Motorengeräusche und fremde Gespräche verschwinden. Musik pur, der Film kracht.
- Clevere Funktionen. Die Kopfhörer merken, wenn ich mit jemandem sprechen möchte.
Manchmal bin ich so tief in einer Filmwelt, dass ich laut lache und meinen Sitznachbarn erschrecke. Ich vergesse dann kurz, dass da jemand fast auf meinem Schoss sitzt. 😄 Sorry, Nachbar!
Eine Ausnahme gibt es: Babygeschrei dringt durch. Ich glaube, Mutter Natur hat das so eingerichtet, und das hat durchaus seinen Sinn. Die Börsendiskussion von nebenan hingegen ist komplett ausgeblendet.
Und dann geht es weiter mit dem neuesten Nolan-Kracher und Musik von Hans Zimmer. 🎬
👉 Sony MX-6: Die eigene Welt immer dabei
K

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